Gedanken zu verschiedensten Geschehenissen unserer Zeit und Vergangenheit.

 



Gedanken zu verschiedensten Geschehenissen unserer Zeit und Vergangenheit.
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Warum dieses BLOG?
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 

http://myblog.de/svengutjahr

Gratis bloggen bei
myblog.de





Links
  Meine eigene Seite
  Gute Freunde
  Ohne Humor im Leben geht gar nix!
  Alternative Zeitung zum einerlei
 

Übersicht




26.07.2007 Grenzen der Energieversorgung gesprengt!
07.07.2006 Vermeintlich sichere KKWs doch nicht so sicher
28.06.2006 Petition: Verbot der Käfighaltung von Legehennen
27.06.2006 Zehntausende kondolieren Bruno, dem Märtyrer
16.05.2006 Doch kein teurer Strom aus Alternativer Energie Quelle
20.04.2006 Unumkehrbare Sozialschere
19.04.2006 Tierseuchen und der Holocaust Teil 4
17.04.2006 Lichtfahrgebot
12.04.2006 Platzeck's (freiwilliger) Rücktritt
12.04.2006 Tierseuchen und der Holocaust Teil 3
12.04.2006 Tierseuchen und der Holocaust Teil 2
11.04.2006 Tierseuchen und der Holocaust Teil 1
06.04.2006 Gentechnik und der Offizielle Umgang damit
06.04.2006 Gesundheitsreform - Mehr Geld für heiße Luft
05.04.2006 Jobmotor Gesundheitssystem
05.04.2006 Umfrage zum Ausstieg aus der Kernenergie
05.04.2006 Mediale Scheinwelten
31.03.2006 Mobilfunkmessungen Gera/Thüringen
30.03.2006 Vermeintlicher Atomausstieg
29.03.2006 Möglicher Wahlbetrug Bundestagswahl 2005
29.03.2006 Zensur bei Freenet

26.4.07 19:42


Grenzen der Energieversorgung gesprengt - Durchbruch bei Mikrobrennstoffzellen

Seit Jahren behaupten viele Insider, daß es kein Energieproblem gibt, sondern vielmehr künstlich eines geschaffen wird - natürlich aus Geldgründen.


Enorme Schwierigkeiten mit der Aufrechterhaltung dieses Dogmas bekommen die Energieriesen vom Frauenhofer Institut.

Lest bitte hierzu den IHK-Artikel:

IHK Artikel - Durchbruch bei Mikrobrennstoffzellen

LG
Sven
26.7.07 19:39


Vermeintlich sichere KKWs doch nicht so sicher

In Ausgabe 142/2006 von Raum & Zeit ist ein Artikel abgedruckt, bzw. vielmehr ein Interview, in welchem erläutert wird, warum unsere Kraftwerke alles andere als sicher sind und schlimmer noch: zu den unsichersten auf der Welt gehören.

Der Artikel ist unter
Artikel aus Raum&Zeit Ausgabe 142/06
abrufbar.

Die wichtigsten Fakten daraus:
Atomstrom ist nur zu ca. 2,7 % an der Energiegewinnung beteiligt und damit unbedeutend.
Atomstrom ist der teuerste und nicht der billigste Strom. Er wird billig gemacht, weil ihn sonst keiner kaufen würde. Und das ist nur die Gewinnung - er geht in die Millionen, wenn man die Leukämiefälle in der Nähe von KKW's berücksichtigt und wird unbezahlbar, wenn ein GAU passiert.
Auch Uran ist begrenzt - sogar noch knapper als Öl - und beim Abbau von Uran gehen die gesundheitlichen Schäden schon los.

Der Preis für Atomstrom geht schon in die Millionen, da ist noch kein einziger Kern gespalten worden.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
7.7.06 13:08


Petition: Verbot der Käfighaltung von Legehennen

Heute läuft die Petition
Tierhaltung: Verbot der Käfighaltung von Legehennen
aus.

Knapp 24000 Mitzeichner sind es bisher.

Hier noch einmal ein letzter Aufruf hierfür.
Es gilt wie immer: Jeder Stimme zählt!!!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
28.6.06 21:49


Zehntausende kondolieren Bruno, dem Bären

...und ich schließe mich an.

Zum kondolieren bietet sich in
Blog, Bruno der Bär
an.

Auf jeden Fall ging es da wieder einmal nicht mit rechten Dingen zu!

Wochenlang soll er betäubt werden - ohne Erfolg. Auch ein Einfangen in unserer ach so fortschrittlichen Welt war offensichtlich nicht möglich.

Doch kaum war er zum Abschuß freigegeben, traf's ihn auch schon!

Wie die tausenden Kondolenzschreiben belegen, ist er nunmehr ein Märtyrer und die Politiker werden sich noch wünschen, keinen Schießbefehl gegeben zu haben.

Wenn das etwas Gutes ist, wenn der nunmehr tote Bär jene Menschen eint und vorrantreibt, welche etwas bewegen wollen auf dieser Welt, die etwas Gutes schaffen wollen auf dieser Welt -
Die das Gute wollen - dann ist Bruno nicht umsonst gestorben!

In meinen Gedanken steht er in einer Reihe mit Jürgen W. Möllemann und anderen Opfern unserer ehrenwehrten, politischen Gesellschaft.

Ruhe in Frieden - Bruno

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
27.6.06 12:25


Doch kein teurer Strom aus Alternativer Energie

Quelle: Umweltbank / Wochenrückblick

Wie unter dem "Wochenrückblick" bei der Umweltbank zu lesen ist, wurde in einer Studie festgestellt, daß Strom aus erneuerbaren Energien doch nicht teuerer ist, als konventioneller Strom.
Damit wird ein Hauptargument der Gegner von Umweltstrom entkräftet.

Nachfolgend der Ausschnitt aus der Seite der Umweltbank:

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hat im vergangenen Jahr Schäden von mehr als 2,8 Milliarden Euro vermieden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesumweltministerium vorgestellt hat. Grundlage für die Berechnung waren demnach die von konventionellen Kraftwerken durch Luftschadstoffe verursachten Gesundheits- und Materialschäden sowie landwirtschaftliche Ertragsverluste. Damit überwiege die Einsparung durch den Einsatz erneuerbarer Energien den Betrag, den die Bundesregierung durch die Förderung von Strom aus Biomasse, Erdwärme, Photovoltaik, Wasser und Wind durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bereit gestellt habe. 2005 habe dieser Betrag bei 2,4 Milliarden Euro gelegen. Die Forscher hatten die externen Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern verglichen und ausgewertet. In diesen Werten seien weitere externe Effekte wie die Beeinträchtigung von biologischer Vielfalt, Ökosystemen und Versorgungssicherheit sowie geopolitische Risiken aus Mangel an belastbaren Daten noch nicht quantifiziert worden.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
16.5.06 07:48


Unumkehrbare Sozialschere

Am 07.01.2005 erschien in der Ostthüringer Zeitung ein kurzer und oberflächlicher Kommentar über unsere deutsche Sozialschere. Leider liegt mir dieser Kommentar nicht mehr vor (Der Inhalt geht aus meiner Antwort hervor - denke ich), doch ich schrieb meine Gedanken dazu noch am selben Abend auf, welche ich niemanden vorenthalten möchte :-)


Diese Problematik in einem kurzen Kommentar abhandeln zu wollen, ist nicht nur nicht möglich, sondern so geschehen auch oberflächlich und irreführend.
Man kann in dieser von verschiedenen Sozial- und Firmenschichten geprägten Gesellschaft nicht den Kleinaktionär mit relativ geringen Einkommen mit Milliardenschweren Konzernen vergleichen!
Mit geringem Kapitalaufwand lassen sich keine Millionen machen (so wurde es aber einst vermittelt) und somit sind es die Kleinaktionäre, welche oft den Profis gegenüber den Kürzeren ziehen. So geschehen bei den meisten Kleinaktionären am ehemals boomenden Neuen Markt.

Natürlich erwartet jeder Aktionär Gewinn aus seiner Investition. Doch das Aktienwesen hat sich so sehr seit seiner Einführung geändert, daß heutzutage Gewinne regelrecht erwartet werden und die Konzerne auf Grund des Konkurrenzdrucks regelrecht gezwungen sind, Umsatz und Gewinn zu steigern. Es ist keine Investition mehr sondern reine Spekulation.

Ein Leserbriefeschreiber hatte an dieser Stelle mal gut Recht, als er meinte: "...so wie die Konzerne meinen sparen zu müssen, müssten sie kurz vor der Insolvenz stehen...". Das dem nicht so ist weiß wohl jeder, zumal sie sonst schon längst von anderen Konzernen übernommen worden wären.
Nein, es geht einzig und allein um die Prozente beim Umsatz und Gewinn - für die Aktionäre.

Dem Kommentar ist weiter zu entnehmen, daß das alles ja eigentlich nicht so schlimm ist und eher eine Ausnahme, denn die Regel ist. Der Verfasser glaubt also, es wird mal wieder besser - das halte ich für naiv. Oder für absichtliche Irreführung zur Beruhigung.

Denn es spricht angesichts folgender Tatsachen absolut nichts dafür, daß die Sozialschere jemals wider zusammenführen wird. Große Vorbild übrigens ist ja die USA...
Wir haben in Deutschland (nicht nur hier) steigende Kosten bei Steuern, Gesundheit, Bildung, Verkehr usw. usf., sinkende Einkommen, exorbitante Schulden, welchen auf Grund von Zins und Zinseszins nie beizukommen ist.
Auf der anderen Seite haben wir ein paar wenige Hundertschaften, welche 90 % des Vermögens unter sich ausmachen. Und diese bekommen wiederum Zinsen, welche von der Volkswirtschaft erarbeitet oder sonst irgendwie aufgebracht werden müssen.

Wie soll hier die Schere wieder zusammenfinden? In den letzten 15 Jahren ist es kein deut besser geworden - im Gegenteil.

Und wenn ich jeden Tag lese, was die Volksfremde Deutschland-Politik da oben so veranstaltet und ihrer Kreativität in Sachen Sozialraubbau und Fremder-Taschen-Leeren einfallen läßt, sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels.

Das System krankt und doch geht es irgendwie weiter (analog zur DDR einst).

Weil es jene, denen es noch halbwegs gut geht, entweder nicht wahrhaben wollen, daß das System vor sich hin fault oder aus Bequemlichkeit.
Diejenigen, die schon am Boden sind, sowie das andere Extrem der Multimillionäre, sehen auch keinen Grund etwas zu ändern. Wozu auch ...

Das ist die Realität. Nichts anderes. Es soll nur keiner Erschrecken, wenn sich diese Scheinwelt auflöst (Zinsspirale und deren Kollaps z.B.).
20.4.06 13:38


Tierseuchen und der Holocaust Teil 4

Nach dem nun eine ganze Weile seit der Ankündigung der Keulung der 50 Tauben nahe Mutzschen vergangen ist, ohne daß darüber berichtet wurde,

konnte man nun heute wieder einen kleinen, aber feinen Artikel in der Ostthüringer Zeitung finden - womöglich war aber in der Mutzschener Lokalpresse mehr darüber berichtet worden.

Im OTZ-Artikel jedenfalls wurde geschrieben, daß der Verband der Taubenzüchter Beschwerde wegen der Tötung der Tauben einreichen will.

Es nützt also alles Jammern nix - das Gemetzel geht weiter - wie man im Nebensatz erfährt.

Ein weiterer kleiner Artikel faßte zusammen, daß bis heute in Deutschland insgesamt 305 Wildvögel positiv getestet wurden.

Ist das nun schon die Pandemie - oder wie?

Hoffentlich ist bald Schluß mit diesem Irrsinn.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
19.4.06 12:23


Lichtfahrgebot

Anklage / Aufruf :

Es KANN des Fremden verschulden sein -
Es KANN aber auch Deine “Bestimmung” sein;

Möchtest Du, nur weil der Fremde Dich
NICHT GESEHEN
hat, ihn auf dem Gewissen haben?

Nein?

DANN FAHR MIT LICHT !

Wer am Tage ohne Licht fährt, handelt nicht nur für sich, sondern auch und erst recht für andere grob fahrlässig!
Auch und gerade am Tag gibt es zu Hauf Situationen (Nebel, Wald, Fahrt gegen die Sonne, Tunnel etc.), welche es erfordern, das Licht am Auto anzuschalten.

Politiker sind aufgefordert, dem Beispiel der Nachbarländer zu folgen!
Aber wer ständig mit sich selbst und Kopftüchern beschäftigt ist, hat natürlich für sowas kein Ohr.
Ganz abgesehen davon, daß es - wie für Deutschland üblich - noch nicht genug Papier (Untersuchungen) diesbezüglich gibt.

MENSCH - FAHR’ IMMER MIT LICHT !

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
17.4.06 16:32


Platzeck's (freiwilliger?) Rücktritt

Man möge mich bitte Paranoid nennen, doch möchte ich einmal folgendes Gleichnis wagen (Die unbequeme Ausdrucksweise ist gewollt):

Platzeck wurde zurückgetreten, in Folge eines Gehör-Sturzes.
Möllemann wurde zurückgetreten, in Folge eines Fallschirm-Sturzes
Irgendjemand in grauer Vorzeit wurde zurückgetreten, in Folge eines Badewannen-Sturzes.

Die Parallelen sind unverkennbar, wenn auch für Ferensiker nicht zwingend - wäre ja auch zu einfach.

Zumal sich höchstwahrscheinlich noch weitere Beispiele finden lassen...

Allein Fidel Castro hat seinen "Sturz" zumindest politisch heil überstanden.

Dennoch sollte einmal jeder über solcherlei "Zufälligkeiten" nachdenken, ob nicht doch nur Paranoia meinerseits geschürt werden soll, als daß doch etwas mehr hinter dem steht, was hiesige Gazetten so an Druckerschwärze verbrauchen.

Gerhard Wischnewski (Link folgt in Kürze) will von einem SPD-Führungsmitglied gehört haben, daß Kurt Beck bereits eine Woche vor Platzecks (2.) Hörsturz als Ersatz-Kandidat hoch gehandelt wurde.

War Platzeck zu Bürgernah? Wollte er etwas, daß unser Diktatoren nicht wollten?
Es lese bitte ein jeder nach (Sollte ich einen schönen Link hierzu finden, folgt dieser selbstredend ebenfalls in Kürze).

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
12.4.06 23:42


Tierseuchen und der Holocaust Teil 3

Der Hühnerholocaust in Bildern

Bei Spiegel.de sind Bilder über die Keulung des Federviehs zu sehen ...

Animalischer Genozid im Jahre 2006 mitten in Deutschland!

Und (fast) alle machen mit !!!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
12.4.06 12:15


Tierseuchen und der Holocaust Teil 2

LVZ-Artikel Keulung von 40 Tauben

Der Wahnsinn nimmt kein Ende!
Wie heute in den Nachrichten zu hören und lesen ist, soll nun per Gerichtsentscheid die Keulung von bis zu 50 Tauben in Mutzschen durchgesetzt werden.

Laut der eidesstattlichen Aussage des Taubenzüchters, der gegen diese Tötung erfolgreich geklagt hatte, waren die Tauben seit Anfang der Panikmache nicht mehr außerhalb ihres Schlags.

Im Züchtereibetrieb unterdessen ist immer noch unklar, wie die Seuche dahin gekommen sein soll.
Laut Löffler-Institut sollen es nun Wildvögel gewesen sein!

Hier wurden und werden wieder AUF VERDACHT tausende Vögel dahingemetzelt, nebst o.g. Tauben!

In einem Stall in Ennigerloh wurden nun 11.000 Jungputen auch AUF VERDACHT umgebracht, weil ein Transporter dort Halt gemacht hatte, der zuvor in Wermsdorf war.
Tests an 60 Kadavern ergaben ein negatives Resultat!

Hier wird offiziell und öffentlich Geld verbrannt! Von den ohnmächtigen Lebewesen ganz zu schweigen!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
12.4.06 07:23


Tierseuchen und der Holocaust Teil 1

Aktuell führt uns die so genannte Vogelgrippe wieder vor Augen, dass der Holocaust nach wie vor gegenwärtig ist. Zwar nicht am Menschen, aber Tiere sind nun einmal auch Lebewesen!

Auf VERDACHT und wider besseren Wissens werden Tiere hingerichtet/verbrannt/ermordet -
oder auch "gekeult" - Soll hier etwas als "nicht so schlimm" vermittelt werden? "Gekeult" klingt zumindest so oder soll so wohl so klingen.

Heute die Hühner, damals die Rindviehcher...

Nicht nachgewiesene ominöse Viren bringen Hühner zum sterben.
Fragen Sie doch mal beim Löffler-Institut nach einer Publikation, welche wissenschaftlichen Maßstäben gerecht wird und in der der Virus spezifiziert und fotografiert wurde!

Aktuell wurde nun in Sachsen gemordet.
Doch wie ist der vermeintliche Virus dahin gekommen?
Die Stallpflicht wurde eingehalten und mit einem Male fällt alles Federvieh tot um? Greift sich denn da keiner an den Kopf und hinterfragt mal das, was uns hier aufgetischt wird?

Sind die Ursachen für diverse Krankheiten nicht vielmehr in der Massentierhaltung zu suchen?
Bei Antibiotika, GEN-VERSEUCHTES Futter und Medikamenten - von Pestiziden und anderen Giften ganz zu schweigen!

Wir Verbraucher sind nicht ganz unschuldig an dieser Misere - GEIZ IST GEIL!
Aber wir können es durch unser Verhalten auch wieder ändern!!!

Kaufen Sie beim Bauernhof um die Ecke!
Fragen Sie im Restaurant nach Bauernhof-Erzeugnissen!

Zu teuer sollte uns diese Angelegenheit auch nicht sein - Das Geld was Sie vermeintlich sparen, geben Sie bei Medikamenten und in Arztpraxen wieder aus - Da wir am Ende dieser Krankmachenden Nahrungskette sind!

Die Nachfrage sind wir! Und die Nachfrage bestimmt den Markt!

Die Industrie hat schon lange genug an diesem Markt vorbei-entwickelt und
-produziert!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
11.4.06 12:20


Gentechnik und der Offizielle Umgang damit

Am 08.03.2006 erschien ein Leserbrief von Dr. Axel Lötsch, bezugnehmend auf einen Artikel und Kommentar zu "Wieder Versuchsanbau von Gen-Mais bei Dachwig" in der Ostthüringer Zeitung vom 03.03.2006.
Nachfolgend veröffentliche ich nun meine Antwort auf diesen Leserbrief, welcher leider nicht abgedruckt wurde.
War bzw. ist wohl doch etwas zu emotional :-)

Aus Rechtlichen Sicherheitsgründen, gebe ich den Inhalt des Leserbriefs, des Artikels und des Kommentars hier nicht wider, da ich keine Rechte daran besitze. Bitte bei Bedarf nachfragen!
Ich kann nur betonen, daß gerade der flachsige Umgangston (ähnliche Sir Kachelmann bezüglich der Phantomwolke und Chemtrails), in den 3 Publikationen an Verdummung nicht mehr zu überbieten ist. Daher ist gerade der Anfang meines Briefs alles andere als (emotional) übertrieben.



Zu Ihrem Leserbrief hat es mir doch kurz die Sprache verschlagen. Soviel Unsachlichkeit auf einem Haufen. Ungekürzt?
Um wie viel mehr naiv soll nun noch mit dem Thema Gen-Tec, GVO oder Grüne Gentechnik umgegangen werden?
Offensichtlich gehen SIE, Herr. Dr. Axel Lötsch, auf Dummenfang.

Natürlich fressen Tiere das weggeworfene. Freilich steht es um das Keimen des Mais' mitten im Frost denkbar schlecht.
Sie verharmlosen hier auf unverantwortliche Weise, wie ich es sonst nur von den betreffenden Konzernen gewohnt bin!

Erstens ist es schon schlimm genug, dass BIO-Bauern (und konventionelle Nicht-Gentec-Bauern) durch (z.T. heimliche!) Gen-Felder beeinträchtigt werden.
80 % der Bevölkerung lehnen Gen-Food ab!

Natürlich ist (noch nicht) nachgewiesen, dass GV-Organismen schädlich sind aber genauso wenig auch das Gegenteil!
Kein Wissenschaftler oder Vertreter von Monsanto und Konsorten haben bis heute die Unbedenklichkeit für solcherlei Pfusch in der Natur belegen können (und werden es auch nicht belegen können).
Können Sie garantieren, dass auch in 100 Jahren noch und darüber hinaus keine negativen Folgen durch diese Rabiate Manipulation an Pflanze, Mensch und Tier bestehen?
Eben, können Sie nicht und auch kein anderer Wissenschaftler. Es ist genauso unverantwortlich wie die Atomkraft mit ihrem Atommüll - hier wird produziert und gemacht und auf das Geld geguckt - nur was danach kommt, das interessiert keinen dieser Forscher und Konzernchefs.

Es ist ja auch nicht gewollt, was wird wohl passieren, wenn es doch nicht ganz ungefährlich ist? Gehen da etwa wieder Arbeitsplätze verloren? Auweia - Geld denkt nicht so langfristig!

Sie setzen Ihrem Hohn und Spott mit dem Vögelchen noch die Krone auf - "es stärkt mit diesem Korn seine Abwehrkräfte" ... Functional Food kommt in der deutschen Beliebtheitsskala gleich nach Gen-Food!

Ihr Vergleich mit der Züchtung des Mais' hinkt ebenfalls. Seitdem Nahrung angebaut wird, züchten die Bauern Ihre Pflanzen. Das ist ganz selbstverständlich. Doch Genmanipulation kann man das nicht nennen.
In der Gentechnik werden Zellen vergewaltigt - allein dieser Destruktive Umstand lässt für die Zukunft dieser ohnmächtigen Lebewesen nichts gutes ahnen.

Gen-Food für Afrika - wäre vielleicht noch etwas, was offiziell für diese Technik sprechen soll.
Doch in Anbetracht der Tatsache, dass in unseren Breitengraden Tonnenweise Nahrungsmittel weggeschmissen werden, ist Skepsis hier mehr als angebracht!

Denn das Gegenteil wird der Fall sein: Mit Genmanipulierten Pflanzen wird man Afrika noch mehr im (Schulden-)Griff haben. Es gibt mittlerweile Samen, die nur einmal aufgehen. Einmal gewachsene Pflanzen kann man also nicht wieder auf's Feld bringen! (Siehe Suchmaschine: "Killer-Gen")
Zu dem müssen diese Bauern dann auf ewig für diese Samen bezahlen, jedes Jahr auf's Neue! Und diese Bauern müssen auf jeden Fall anbauen!

Die skurrilen Auswüchse dieser so tollen Grünen Gentechnik gehen sogar soweit, dass Patentinhaber dieser Genpflanzen von (Geschädigten) Bauern, welche etwas von den Genmanipulierten Pollen abbekommen haben, ohne das diese es wollten, Lizenz-Gebühren verlangen bzw. diese einklagen!

Weiterer Vorschlag für unseren
Landwirtschaftsminister/Verbraucherminister:
Es ist weit sinnvoller auf die Verpackungen zu schreiben, dass es Gentechnikfrei ist, anstatt sich an der 1-%-Hürde festzubeißen.
Zumindest in Deutschland ist Gentechnikfreie Nahrung ein Wettbewerbsvorteil!
Natürlich nur aus Einzelhändlersicht und nicht für die Konzernchefs, daher wird's wohl so schwammig bleiben.

Und auch in Österreich, wie ich gestern im Deutschlandfunk hörte, schreiben Milchproduzenten "Gentechnikfrei" auf ihre Verpackungen und sogar der größte Produzent Österreichs hat diesen Wettbewerbsvorteil für sich erkannt!


Bei aller objektiven Betrachtung aller Argumente kann ich bis heute keins wiedergeben, welches für diese Technik spricht!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
6.4.06 12:27


Gesundheitsreform - Mehr Geld für heiße Luft

Alle paar Jahre geht's auch nun zur Zeit wieder einmal um die Gesundheitsreform.
Leider nach dem Motto: Viel tun, damit nichts passiert.
Die Zeche bezahlt der Pöbel.

Nach wie vor Aktuell ist ein Text meinerseits. Geschrieben am 21.04.2004 (Wohlgemerkt: Auch der Anfang!):


Nun ist es schon eine Weile her, seit der so genannten Gesundheitsreform. Lange davor schrieb ich nachfolgenden Leserbrief, der leider nicht abgedruckt wurde. Ich möchte die Worte noch einmal widerhallen lassen, da folgendes immer noch akut ist.
Nur eines hat sich geändert: Der Redefluß der Politiker und daß wir wieder einmal etwas mehr bezahlen müssen.

Ein paar Worte zu den Überlegungen unserer hochwohlgeborenen Politiker hinsichtlich Ihres "Durchbruchs" in der Gesundheitsreform.
Das es um Abzocke geht, nur damit Politik, Wirtschaft und Kassen auf ihrem weit überteuerten Niveau bleiben können ist längst bekannt.
Nun, Deutschland hat nach den USA und der Schweiz das teuerste Gesundheitswesen der Welt. Die Effizienz bzw. die Versorgung wird mit Rang 25 der Welt angegeben. Allein das muß schon zu denken geben!
Doch nicht nur das, vieles andere findet überhaupt keine Beachtung in dieser Diskussion. Ein paar Beispiele, so trocken wie sie sind:
Die Zahl der Operationen steigt jährlich um das mehrfache, es wird jedoch von anerkannten Professoren geschätzt, daß mindestens die Hälfte vollkommen unnötig sind!!!
Die Orthopädie bzw. die Versorgung mit medizinisch notwendigen Geräten und Hilfsmitteln, wie z.B. Krücken und Gehhilfen muß zwingend überdacht werden! Es kann doch nicht so schwer sein, eine Art Pfand auf Gehhilfen und Rollstühle zu geben, um, nach dem sie nicht mehr gebraucht werden, sie dann wieder anderen Bedürftigen zukommen zu lassen. Die derzeitige Situation, daß jene Hilfsmittel immer wieder neu verkauft bzw. von den Kassen gekauft werden müssen, steht aber natürlich im Einklang mit der Überflußgesellschaft...
Die obersten Köpfe der Ärzteschafft haben es bisher gut geschafft aus jeder Lebenssituation eine Krankheit zu machen, für jedes Symptom eine entsprechende Therapie zu finden.
Dabei kommt dann sowas raus, wie das so genannte "Müdigkeitssyndrom" - ja wo leben wir denn? In einer Welt, wo Zeit Geld ist, alles immer hektischer wird und kaum noch auf den Körper geachtet wird, dieser für Geld Missbraucht wird und ihm keine Ruhe gelassen wird - Mein vernünftiger Menschenverstand sagt mir dann, das der Körper Müde werden MUß! Oder noch weiter gedacht, daß Zellen auf Grund von Streß oder Sauerstoffmangel degenerieren (Krebs) oder das Immunsystem gar gänzlich versagt (AIDS). Bloß als Beispiel...
Die Deutsche Ärzteschaft und ihre Vorstände bestehen in der Struktur seit 1933 (ja, seither hat sich nichts an der Struktur verändert...es war halt nicht alles schlecht...). Reformen hätten demnach schon direkt nach dem Krieg bedurft, aber da war ja noch nicht so etwas wie heute abzusehen. Ärzte, Kliniken und Krankenhäuser sind komplexe und vielfältige ökonomische Betriebe. Einst war es Selbsterhaltung, doch heute ist es die Gier - nach Geld: Der Patient DARF gar nicht gesund werden! Sonst geht das ganze System kaputt.
Aber es ist ja meistens so: Phönix aus der Asche - erst zerstören, um dann etwas Neues, vielleicht besseres aufzubauen. Und das liegt an uns - an dem Patienten.

Keinesfalls möchte ich Alle Ärzte des Betrugs bezichtigen. Ich kenne sehr wohl Ärzte, die sich sehr um das Wohl des Patienten angagieren. Doch leider sind jene welche die Ausnahme.

Diese Überlegungen in diese Richtung - die nicht nur ich alleine vertrete - muß öffentlich gemacht werden. Sämtliche bereits öffentliche Diskussionen über derzeitige Streitpunkte in der Möchtegern-Gesundheitsreform sind oberflächlich und einseitig UND ein Betrug am Volk.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
6.4.06 07:41


Jobmotor Gesundheitssystem

Weiterhin stand heute in der OTZ, daß 2,2 Millionen Menschen in Deutschland für kranke Menschen da sind.

Weiterhin wird ausgeführt, daß 4,4 Millionen Menschen im Gesundheitswesen an sich beschäftigt sind.

Angesichts dieser Masse von Arbeitsplätzen sollte einmal mehr unsere Schul- und Apparatemedizin mit Skepsis betrachtet werden.
Weiterhin krankmachende Einflüsse wie Mobilfunk, Gen-, Junk- und Funktional-Food, und vieles mehr -
wird gebraucht, um uns gerade so gesund zu belassen, daß wir arbeiten können, um uns aber auf der anderen Seite so krank zu machen, daß unsere Gesundheitssystem nicht krachen geht.

Aus dieser Sicht - und es hängt noch viel mehr als diese 4,4 Mio Arbeitsplätze dran - darf es in diesem System gar keine gesunde Menschen mehr geben!

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
5.4.06 23:55


Umfrage zum Ausstieg aus der Kernenergie

Wie heute in der Ostthüringer Zeitungen zu lesen ist, hat die Emnid eine Neue Umfrage veröffentlicht (repräsentativ?).

Demnach sind 55 % der Deutschen für einen Atomausstieg und 37 % dagegen.

Was ich von Statistiken und Umfragen halte (Siehe Fernsehquote), hatte ich ja bereits geschildert.

So ist denn auch diese Umfrage wohl zu werten.

Doch angenommen, dies entspräche tatsächlich der Meinung der Deutschen, wäre dies wohl der Desinformation zu schulden ...
Da das PRO ja nur auf Grund der Annahme der Versorgungssicherheit beruhen würde.

Einen anderen Grund außer CO2 gibt es nicht und CO2 ist ebenfalls mittlerweile als Klimakiller umstritten...

Über die Versorgungssicherheit braucht man sich ja nun auch nicht mehr sorgen, wie ich ebenfalls schon weiter unten zum Atomausstieg geschrieben habe.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
5.4.06 23:51


Mediale Scheinwelten

Von mir geschrieben etwa Herbst 2004:


Die Gesellschaft ist krank - zumindest die von den Medien dargestellte.
Was wir über Zeitungen und Fernsehen mitbekommen ist zum Großteil nur noch eine Scheinwelt (ähnlich "Die Matrix") und spiegelt nicht das wider, was in Wirklichkeit ist. Natürlich betrifft das nicht Alles - aber gerade was Oberflächlichkeiten angeht, so ist dem schon so.
Einfache Vergleiche im näheren Verwandten- und Bekanntenkreis reichen schon aus, um diese These zu belegen.
Aktuelle Beispiele:
In der Zeitung stand: Der Euro ist kein Teuro - jeder Konsument weiß aus Erfahrung, daß zum Teil 1 zu 1 umgestellt wurde...
Der Konflikt zwischen Ost und West wird nur noch von den Medien aufrecht erhalten - ich kenne so einige Wessis und die haben kein Problem damit, genauso wie umgekehrt.

Ziel dieser Spaltung ist die Verhinderung eines einigen Gesamtdeutschen Mobs, welcher durchaus außer Kontrolle geraten kann - und wohl auch bald außer Kontrolle geraten wird.

Es gibt noch unzählige andere Beispiele für Artikel in Zeitungen und Berichte im Fernsehen, welche nur gebracht werden, weil irgendein Statistikinstitut oder irgendein Professor wieder Statistiken erhoben haben - und diese ja dann auch stimmen müssen. Und der Quote wegen...die ebenfalls einem bewußtem Betrug aufsitzt.

Ich kenne niemanden, der glauben kann, daß Millionen Leute "Superstars" oder "Bigbrother" gucken - das sind statistische Zahlen, erhoben von 5000 Haushalten. Da sind vielleicht 5 Leute - hochgeschätzt, also 25000 Menschen, deren Fernsehverhalten statistisch erfaßt wird und dann als Quote dient. Das sind bei ca. 84.000.000 Einwohnern 0,029762 Prozent! Da ist die Schätzung auf Grund des Gesunden Menschenverstands 1000 mal wahrscheinlicher!
Motto: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast...

Zu dem kommen noch Zensierung (ja, die gibt's wirklich in Deutschland) und Versagung der Meinungsfreiheit in der Öffentlichkeit.
Zensierung und Meinungsfreiheit im rechtsstaatlichen Sinne, wie es uns im Grundgesetz verbrieft ist - also abseits rechtspopulistischer oder verfassungsfeindlicher Meinungen und Parolen!

Soviel also zu der Glaubwürdigkeit der Medien...sowohl allgemein als auch seriös, als auch als unseriös eingeschätzte Meinungsmacher.

Liebe Grüße
Sven
5.4.06 12:26


Mobilfunkmessung Gera, Schloßstr. am 28.03.06

Am Mittwoch den 29.03.2006 wird in der Ostthüringer Zeitung von der Elektro-Smog-Messung auf der Schloßstr. berichtet
.
Dazu einige Anmerkungen: Vielleicht ein Flüchtigkeitsfehler meinerseits, aber wäre für einen höheren Publikumsverkehr nicht auch eine Vorankündigung nützlich gewesen?
Ich weiß, vor Wochen wurden diese Thüringenweiten Messungen ankündigt, dennoch wäre es hier wohl auch von Vorteil gewesen...

Weiterhin halte ich diesen Beruhigungsversuch für sehr schmeichelhaft, so sehr er auch gut gemeint sein soll.
Denn erstens wird hier Thüringenweit keine Grenzwertüberschreitung festgestellt werden, denn die Konzerne werden sich schon an die Gesetze halten, wo es doch so offensichtlich ist. Ansonsten könnten diese im Zuge dieser Kontroverse sich gleich die Pistole an den Kopf halten.
Somit hätte wohl mal noch mit erwähnt werden sollen, dass zahlreiche Bürgerbewegungen und unabhängige Wissenschaftler längst eine Senkung dieser Grenzwerte fordern. Eine Senkung um ein Tausendstel wäre noch zu wenig.
Denn, hier komme ich zum letzten Satz Ihres Beitrags vom 30.03.06, ich befürchte zu dem, dass lediglich die thermische Belastung berücksichtigt wird.
Das diese verschwindend gering ist, steht unzweifelhaft fest. Jedoch ist es nachweislich die athermische Belastung (auf unsere Genetik, Kreislauf, Organe etc.), welche unseren Körper (und Pflanzen und Tiere) negativ beeinflussen. Hinzu kommt noch die gepulste Art der Übertragung, welche (im bildlichen Sinne) wie ein Hammer ständig auf unsere Zellen einschlägt.

Auf Grund der massiven Kritik am ganzen Mobilfunk von allen Seiten, halte ich diese Messung zwar für Gut aber in keinster Weise ausreichend.

Am Rande sei noch erwähnt, dass Haus-Handies mit dem DECT-Standart ebenfalls die gepulste Übertragung benutzen und das Rund um die Uhr - egal ob telefoniert wird oder nicht.
Und diese Belastung ist 1000 mal höher als ein gewöhnliches Mobilfunkgerät.
Mit diesen Gerätschaften holt man sich sozusagen den eigenen Sendemast in's Haus.

Nebenwirkung all dieser Belastungen sind Ruhelosigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfweh bis Migräne, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Tinnitus, Hyperaktivität vor allem bei Kindern - und vieles mehr, je nach Konstitution des Körpers und sonstigen Beeinflussungen wie Ernährung und Sport. Für viele dieser Syndrome gibt es keine ursächliche Erklärung seitens der Schulmedizin.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
31.3.06 07:39


Vermeintlicher Atomausstieg

Atomausstieg

in der Ausgabe der Ostthüringer Zeitung vom 29.03.2006 ist gleich 2 mal die Rede von Atomkraftwerken. Beide Male skandalös – wie ich finde.

Auf der zweiten Seite wird groß vom Energiegipfel geredet – Jedoch wird erstmal praktischerweise der Atomausstieg und die Kohlesubvention ausgeklammert.
Aber über was wird dann noch beraten?!
Gerade diese beiden Themenkomplexe sind Kernfragen in der künftigen Energiepolitik!
Ich brauche nicht über Solarförderung beraten, wenn ich in 50 Jahren immer noch Kernkraftwerke habe.
Zumal hier die Entsorgung nicht gelöst ist – aber das wird ja immer nur am Rande erwähnt...
Anders bei der Kohle – die ist sicherlich Schadstoffreicher als Kernkraft, jedoch baut Vattenfall schonmal ein Kohlekraftwerk, welches das CO2 auffangen soll – ist doch ein Fortschritt.

Weiterhin gilt ein weiteres Energiedillema zu lösen: Auf der einen Seite wird von Öl-, Kernkraft- und Kohlelobbyisten behauptet, daß die alternative Energie nie den Bedarf decken kann.
Dem steht jedoch das tagespätere Gejammere von Überkapazitäten gegenüber – von gleicher Seite wohlgemerkt.
Hier sei nun noch angefügt, daß RWE ein Neues Kohlekraftwerk bauen will – ja, werden hier die Überkapazitäten selbst geschaffen?

Ein Energieproblem gibt’s nur im Sinne dieser Lobbyisten.
Wie soll man sonst die ganzen Kriege und Hungersnöte erklären??

Dann noch der zweite Beitrag: Unter der Ruprik "In einem Satz" (skandalös genug), wird von gestohlenen Schlüsseln berichtet -
Von Schlüsseln aus einem ATOMKRAFTWERK, welche sogar Zugang zu Sicherheitsbereichen erlauben...
Und das in NUR EINEM SATZ.

Liebe Grüße
Sven Gutjahr
30.3.06 23:59


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung